DIE ESSENZ DER DINGE
…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.
Daily Nähkästchen
28-02-26 12:16 h | Jetzt geht’s zum Indoor-Trödel von Tante-Astrid e.V. mit DJ und Kuchen… Unschlagbare Kombi. Bin immer auf der Suche nach Material für meine Ensembles. Mein Töchterlein nehme ich mit – die teilt meine Flohmarktliebe außerordentlich und genießt die samstägliche Einzelkindbetüddelung inkl. Lukas-Podolski-Döhner.
Und morgen fahre dann zum Rhein-Energie-Stadion bei schönstem Sunnesching. Da sind oft so herrlich gammelige Kisten von den Haushaltsauflösungen. Ich träume seit Jahren davon, mal wieder eine zerdrückte und ranzige Tube zu finden. Drückt mir die Daumen! [*hihi* Oder drückt für mich auf die Tube!]
@JW: Hast du Lust mitzukommen?
TULIP | Dauerausstellung
Impressionen
…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.
Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.
Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.