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+ + + Daily Alltagsgeplänkel + + +
18-07-2026 . 11:53 h | Samstagvormittag, kühleres Wetter. Beste Voraussetzungen, um die Steuererklärung fertig zu machen. 🥳
*möööp* Es lebe die Prokrastination – was kann mir denn mal dazwischen kommen?
14:44 h | …in Papierberge vertieft.
21:39 h | …derweil in Verden: Jens trifft sich mit einem Kumpel, um sich auszuheulen, denn er sei ein Pechvogel. Da fragt der Kumpel, ob wir denn mal gesprochen hätten? Und da meinte Jens lapidar, ich wolle das nicht mehr.
Aha. Übersetzt heißt das so viel wie:
1. Schuld sind immer die anderen.
2. Ich werde aufs Neue verleumdet.
Am besten noch ein paar Bier drauf kippen, weil das ja so fabelhaft Probleme löst. Prost!
@13: Setz dich doch einfach ins Auto. Du findest den Weg. (Ürghhhh! Nur bitte nicht das Auto deiner Mutter nehmen. Das ist hier nicht willkommen. Die Erdkruste wird aufbrechen und es auf der Stelle verschlucken!)
Dein sommerlich gepackter Koffer steht noch parat? Worauf wartest du dann? Klingel Sturm, schmeiß uns was in die Fenster: ganz oben, ganz links. Gute Fahrt! Nimm auf jeden Fall die A57!
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22:22 h | Ha?! Ich solle bezüglich eines Gesprächs jetzt den ersten Schritt machen? [Ich tue das übrigens seit geschlagenen 10 Jahren!] Ich wurde bei Instagram blockiert, ich habe keine Telefonnummer, seit Jahren wird sämtliche Post abgefangen. Ich habe Anzeige erstattet, um irgendwie durchdringen zu können!
Hä?! Was ist mir dir bloß los?! Du nutzt jeden Schlupfwinkel, um dich rauszuwinden. Du hast Angst vor einer Abfuhr. Die erteilst du dir dann lieber selber und schiebst mir den schwarzen Peter rüber. Du bist voll feige.
Ich verstehe das alles nicht! Wie kann man sich so verhalten?!
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Ich hatte der Polizei Infos zur Verfügung gestellt. Da war auch ein Brief für dich dabei. Dann bekommst du ihn halt nochmal auf diesem Weg, wenn du keinen Zugriff auf die Info-Seite erhalten hast. [Ich kann Vieles empfangen. Wenn ich zu solchen Missverständnissen jedoch keine erhalte, dann deshalb, weil ich sie nicht erhalten SOLL. Das Schicksal denkt sich was dabei…. Nochmal ganz fett vorab: ICH HABE KEINE TELEFONNUMMER MEHR VON DIR! Und weil diese Verleumdung bestimmt auch nicht aufgeklärt wurde: ICH HASSE ALKOHOL und trinke seit Jahren keinen mehr. Ich ertrage auch keine Raucher! Ich habe ein Recht auf ein drogenfreies Leben. Ich will keinen Partner, der Zigaretten raucht und Alkohol konsumiert. Mach ich nicht mit.]
Brief
12-07-26 . 13:28 h
Lieber Jens,
ich vermute, bereits seit vielen Jahren verleumdet zu werden, damit du gegen mich aufgebracht wirst und nichts mehr mit mir zu tun haben willst.
Es fand in den letzten Jahren außer an deiner Haustür zwischen uns KEIN gegenseitiger Kontakt statt. Ich versuchte es auf vielerlei Wegen, es gelang mir jedoch nie, dich persönlich sprechen zu können.
Ich gehe davon aus, dass meine komplette Post an dich abgefangen wurde, und dass mittels KI und Fake-Accounts in deine Richtung unter meinem Namen agiert wurde. Vermutlich fanden sich auch Zeugen, die Falsches bestätigten? Ich hatte mal eine Sprachprobe von mir online, damit könnten Sprachnachrichten gefälscht worden sein.
Ich sendete nie Absagen oder böse Worte an dich oder deine Familie.
Ich bin seit damals ledig und auch ohne Beziehung geblieben, weil ich dich liebte und auf dich wartete.
„Deine massive Abwehr“ ist für mich nicht schlüssig, deshalb glaube ich nicht daran, sondern an eine Intrige.
Außerdem könnten Gerüchte zu meiner Person zwecks Hetzkampagne gestreut worden sein in Verden. Glaube bitte nichts, was Dritte erzählten. Ich habe nämlich keinerlei aktive Kontakte oder gar Freundschaften mehr in Verden. Außer meine Schwester, und die kennt weder euch noch meine alten Schulkontakte.
Ich besitze deine Rufnummer schon seit einem Jahr nicht mehr. Ich kannte die nie auswendig. Sollte dich wer als „Susanne“ belämmert haben – ich wars nicht. Ich bin nicht bei WhatsApp, Threema oder Facebook und habe lediglich 1 Insta-Account, nämlich DIESEN, und da habt ihr mich seit langem gesperrt.
Im Spätsommer 2025 schickte ich sehr große Briefumschläge mit provokanten Gestaltungen und Behauptungen. Dass es still blieb, und die Polizei nicht auf der Matte stand, interpretiere ich als Bestätigung meiner Vermutung, dass das alles nur mit KO-Tropfen und härteren Aktionen möglich war, um uns zu trennen.
Ich fürchte mich dabei nicht vor den Konsequenzen, es zu behaupten aber nicht beweisen zu können. Schließlich blieben Strafanträge in meine Richtung aus. So what?!
Ich sah, dass ich massiv gestalkt wurde. Das belegen z.B. bis zu 8.500 Beitragsaufrufe mtl. auf Insta, ohne dass die Anzahl erreichter Konten anstieg. Und das bei meinem Mini-Account! Es waren halt immer die gleichen Besucher, die dort schnüffelten. Ich setzte ja auch laufend Warnmeldungen ab.
Da draußen läuft eine Kampagne gegen mich, die ich nicht ahnden kann ohne Zeugen. Ich hätte sonst bereits jede Person belangt.
Überprüfe deine Fritzbox und weitere Stellen, wo man Rufnummern sperren kann (über Verträge?). Ich habe dich nie blockiert, ich bekam aus deiner Richtung über Mobilfunk zuletzt 2017-2018 die letzte Nachricht. Verschickst du SMS via Fritzbox? Wurde was umgeleitet?
Wäre es möglich, dass wir uns kurzfristig treffen, um das alles zu klären? Es sind schon 10 Jahre verloren! Ich möchte gerne Frieden finden in der Angelegenheit. Wie du zu mir stehst, das weiß ich nicht.
Vermutlich half jemand, meine Sendungen abzufangen, sonst hättet du dich längst melden müssen. Ich sendete auch Briefe und Pakete liebevollen Inhalts an Jan Philipp. Er reagierte ja ebenso wenig darauf wie du.
Falls es Fotos oder Videos von mir gibt als vermeintliche Beweise für was auch immer – nicht glauben!
Du erreichst mich unter meiner alten Handy-Nummer: 0163-3622333. Ich glaube jedoch nicht, dass du von Zuhause oder per Handy durchkommst! Nimm besser einen komplett haushaltsfernen Apparat.
Du versteifst dich darauf, einen Anruf von mir entgegen nehmen zu können oder mir die Tür zu öffnen.
Das Leben schickte dir bereits viele Chancen. Du hast sie nicht ergreifen wollen.
Ich kann dich aber gar nicht anrufen. Und ich werde nie wieder an jener schrecklichen Haustür klingeln. Ich hatte auch noch nie beachsichtigt, über dessen Schwelle zu treten. Ich versuchte bloß, was sich mir bot, um dich irgendwie zu erreichen. Ich will euer krankes Zuhause nicht betreten, schon gar nicht mit meinen Augen. Mich interessiert das überhaupt nicht. Ich will nicht wissen, wie du da lebst. Ich möchte keine Bilder davon in mir haben.
Ich will auch nie wieder nach Völkersen oder ins Diers. Ich blieb jedes Mal allein zurück. Ohne jedwede Perspektive. Ich brauche meine alten schmerzvollen Erinnerungen nicht aufzubacken. Wozu? Du willst mich seit 10 Jahren nicht und zeigst mir das ohne Unterlass. Das ist das, was bei mir ankommt.
Können kommt von Wollen. Wenn es nicht ging, dann deshalb, weil du nicht wolltest. Aber Du wolltest unbedingt Sandra, eine „heile Welt“ (die nie eine war) und dein Vermögen behalten.
So ist es ja auch gekommen. So what?!
Ich kämpfe hier mittlerweile nur noch in eigener Sache, weil ich es mir nicht gefallen lasse, verleumdet zu werden, und dass man mein Leben kaputt schlägt, weil du Sandra vor 10 Jahren keinen Riegel vorschieben wolltest. Du lässt dir lieber alles gefallen. Und ich musste teuer dafür bezahlen.
Und dafür soll ich dich jetzt wieder anrufen und bei dir klingeln? Kriegst du auch mal deinen Mors hoch?!
DIE ESSENZ DER DINGE
…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.
…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.
Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.
Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.