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@JW: Ich kann nicht mehr warten. Morgen wird der letzte Tag sein. Das Ende der Timeline.

Das Schicksal schiebt dir immer wieder was in den Weg. Und dennoch nimmst du den Hörer nicht in die Hand. Du begreifst nicht, dass es genau darum geht. Es geht nicht um einen Besuch, nicht um Geschenke. Das Schicksal wollte, dass du telefonierst.

Andere Dinge erscheinen dir leider wichtiger zu sein, z.B. deiner Angst zu folgen und jeden Strohhalm zu ergreifen, das Gespräch zu umgehen.

Du zerstörst bei mir alles durch deine Aufschieberitis. Deiner Angst zu folgen, ist dir wichtiger als meine Existenz.

Warum rufst du nicht an? Was soll daran schlechter sein als an anderen Aktionen? Ich verstehe das nicht. Ich kann mich da nicht mehr reinfühlen.

Es ist das Wirksamste, was du aktuell tun kannst.

Wenn Moment X hier eintritt, werde ich dir das nicht verzeihen. Es scheint vordergründig ein Geldthema zu sein, das ist es aber nicht. Es geht hier um etwas ganz anderes.

Warum ein Gespräch für mich so wichtig? Ich erlebe den Murmeltiertag. Seit vielen Jahren. Das ist für mich keine Metapher. Ich erlebe ihn tatsächlich. Ein Anruf bewirkt, dass das Datum springt.

Wer das nicht erlebt, kann es nicht begreifen. Ich will, dass die Ohnmacht endet. Das tut sie nicht durch Angebergeschenke oder Auftritte, sondern durch einen sofortigen Kontakt.

Du verlierst mich, weil du nicht telefonierst. Wenn ich baden gehe, wirst du in mir endgültig sterben. Du bist bereits kaum mehr ~da. Du wolltest das ja auch so. Du wolltest nicht Teil meines Lebens werden, und deine Bestellung steht nun kurz vor der Auslieferung.

Ich habe alles gegeben, um das zu verhindern. Du bist unser größter Feind geworden. Das waren nicht die anderen!

Du wolltest mir in die Arme fallen? Das ist meinerseits nicht vorgesehen, weil mir nicht danach ist. Wieso auch? Du hast mich nie gut behandelt. Du machst zwar inneres Liebes-Drama, doch im Außen stand ich real immer auf dem Abstellgleis. Du wolltest nicht zu mir stehen und hast mich sitzen lassen.

Warum soll ich dir in die Arme stürzen? Etwas absurd! Geh doch erstmal in Vorleistung mit integerem Verhalten. Ich bin ein gesunder Mensch mit gesunden Gefühlen. Und entsprechend benehme ich mich: mit 100 % Zurückhaltung.

Wer bei solch einer Behandlung noch wartend schmachtet, hat sich selbst verloren! 

DIE ESSENZ DER DINGE

…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.

Sofort verfügbare ENSEMBLES

Immer vier Bilder. Zeitlos und still.

Diese hier abgebildeten Ensembles sind aktuell verfügbar. Ich kann sie innerhalb von 1-2 Werktagen bis 600 km Umkreis auch ins EU-Ausland persönlich liefern. Es gibt einen pdf-Katalog mit zusätzlichen Infos und Abbildungen, den ich gerne zumaile.

Und hier findest du weitere Ensembles auf Bestellung. Die Neuanfertigungen dauern je nach Anzahl bis zu 4 Wochen.

Es lebe das Poesiealbum! 🌸

SO CIRCA LIEBESGEDICHT

Aufsteller SO CIRCA LIEBESGEDICHT
mit 12 Gedichten aus meiner Feder

Format: 15 x 19 cm

Vierzehn dicke, matte Seiten aus 250 g/m³-Bilderdruckpapier als Tischaufsteller im Kalender-Stil mit weißer Spiralbindung.

Preis: 15.00 € [inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versand*]

Bei Interesse einfach formlos per Kontaktformular melden. Ich schreibe dann zurück und sende eine Rechnung.

* 4.00 € innerhalb Deutschlands. Auslandsversand bitte erfragen.

aktueller Bestand: 8

Aussichten

Gerade noch Spätsommerwetter, da liegt in den Supermärkten schon wieder die Weihnachtsschokolade *äächz*. Das bedeutet unweigerlich, der Jahreswechsel naht.

Und so geb ich denn schon mal eine kleine Vorschau auf den Wandkalender für 2027. Bisher waren die immer sortenrein, doch nun darf es mal ein MIX werden.

Die Motive stehen schon fest. Das Kalendarium bleibt, wie gehabt, ganz schlicht und zart. Vermutlich heißt er THINGS…

In Kürze mehr. 

…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.

R. Sluyterman | Sammler

Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.

Dirk Jansen | Musiker

Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.

Jo Pellenz | Künstler

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