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+ + + Daily Alltagsgeplänkel + + +

10-08-2026 . 07:02 h | Guten Morgen Köln! Mal schauen, was du mir heute Schönes bringst. 🙂 Auf jeden Fall sitze ich schon am munter Schreibtisch.

@13: Sandra wusste um die Wirkung der Narkotika. Sie nutzte das aus, um Jens Überweisungen ausführen zu lassen, während er umnachtet war. Das war alles Absicht. Sie hat auch den Verwendungszweck vorgegeben. Er schenkte ihr nicht sein ganzes Vermögen. Er schenkte ihr keinen einzigen Cent. Deshalb die dauerhafte Gabe der Narkotika. Sandra floh mit Mirko Manske nach Kuba. Sie liegt dort wegen eines Schlaganfalls im Krankenhaus, und Mirko kommt nicht an das Geld heran. Sie hatte Tanja Mackensens Pass benutzt und ist orientierungslos. Er floh als Ehemann Mackensens. Er vernichtete Sandras echten Pass.

Jens hat keine Erinnerung mehr an die Überweisungen. Er weiß gar nicht, dass sein ganzes Geld weg ist! Sandra hat auch die Falschaussage abgesendet, nachdem Post von der Staatsanwaltschaft kam. Sie plünderte auch JPs Konto.

Ich warne seit Monaten vor der Todesstrafe. Wer nicht hören will, muss die Erfahrung dann halt machen! 

Ich soll noch etwas mitteilen:

1. Dass ich nicht mehr heiraten will, hat nichts mit Trotz zu tun, sondern mit Erkenntnis. [Und du kommst nicht hinter die Erkenntnis zurück. Sie verändert für den Rest des Lebens.] Ich war nie so fürs Heiraten zu haben gewesen. Gestern erkannte ich für mich jedoch durchdringend und somit endgültig, dass ich diese weltliche Einrichtung überflüssig und vor allem auch ungerecht finde nicht verheirateten Personen gegenüber. Aus meiner Sicht gehört die Ehe abgeschafft. In der Natur gibt’s das nicht. Was der Mensch fabriziert, ist nicht mein Maßstab! Die rechtliche Ehe ist eine bevormundende Unverschämtheit und führt regelmäßig zu struktureller, emotionaler und körperlicher Gewalt. Wer das Leben zusammen verbringen will, solls doch freiwillig tun. Schöne Sache. Wo ist das Problem?

Ich will in keiner Gesellschaft leben, die einer Einzelperson nicht die gleichen Rechte zuspricht wie „Gruppen“. Unsäglich, sowas zu machen. Und zusätzlich noch „im Namen des Herrn“. Alles klar!

Ein Individuum muss unantastbar bleiben dürfen. Man gehört sich selbst und sonst niemandem!

2. Ich bin die Herrin über meinen Verstand. Nicht andersrum!

3. Mein derzeit größter Wunsch ist es, mehrere Monate und vielleicht dann auch für immer komplett alleine zu leben. [Das kann ich erst entscheiden, wenn ich die Erfahrung machte.] Ich will für niemanden mehr da sei müssen. Ich empfand diesbezüglich die letzten 30 Jahre als absolute Einbahnstraße. Ich möchte meine Zeit mit mir verbringen, weil ich das ziemlich schön finde. Kein Gemecker, keine Anforderungen, Geborgenheit, gute Laune, Spaß an den Dingen, 24/7 quality time. Endlich meine Projekte umsetzen, Natur erleben, gesund leben. Selbstbestimmt und autark inmitten der anderen.

Ich brauche keine starke Schulter! Wer soll die haben aus meiner Perspektive? Wenn ich nen Sack Zement nicht tragen kann, dann hole ich mir halt Hilfe. Wenn ich etwas nicht weiß, frage ich Fachleute. Für alle anderen Lebenslagen weiß ich die beste Expertin, nämlich mich. Rund um die Uhr verfügbar voller Sanftmut, Geduld, Gelassenheit. Ich brauche halt niemanden. Und da ist das größte Geschenk, das ich anderen machen kann. Muss man als Externer halt begriffen haben, wovon ich da rede!

DIE ESSENZ DER DINGE

…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.

ENSEMBLES | kraftvoll im Quadrat

Immer vier Bilder. Zeitlos und still.
…und hier findest Du weitere.

TULIP | Dauerausstellung

Meine Serie TULIP ist im Kölner Restaurant Sophias zu sehen. Dazu auch zwei ENSEMBLES.
Wer griechische Mezedes liebt, sollte vorher einen Tisch reservieren.

Sophias | Luxemburger Str. 289, 50939 Köln
Do – Di 17:00 – 23:00 Uhr, So ab 12:00 Uhr.

…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.

R. Sluyterman | Sammler

Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.

Dirk Jansen | Musiker

Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.

Jo Pellenz | Künstler

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