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+ + + Daily Alltagsgeplänkel + + +
16-07-2026 . 21:11 h | Einmal werden wir noch wach, heissa! …und endlich Ferien. Ich freue mich für meine Tochter, die nun wieder ein Stückchen weiter ist auf dem Weg zum Abi. Wir feiern das morgen in Köln mit einem großen Eisbecher.
Hey, Laura: deinem Kollegen, der die Todesmeldung rausgehauen hat, wurde für seinen kranken Freundschaftsdienst ein vergoldetes Schrottauto von Tanja angeboten.
DIE ESSENZ DER DINGE
…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.
…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.
Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.
Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.