Alliteration des Tages:
Mackensen moniert Mumpitz.
Kleine Zugabe:
Kühnes Kalkül kämpft keineswegs korrekt!
Fantastisches Finale:
Schrotti schließt schäbigen Schuldenschuppen.
DIE ESSENZ DER DINGE
…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.
Daily Nähkästchen
26-02-26 | Heute ist Tag 2 meiner sturmfreien Bude. Dazu wunderwunderschönes Frühlingswetter. Das heißt, ich werde mich auch heute genussvoll geliebten Dingen widmen.
Deshalb fahre jetzt in den Baumarkt und kaufe Himbeerrot. Denn ich träume davon, dass die himbeerroten Stühle mal in einer ganz, ganz bestimmten zyprischen Küche stehen. Alt und verwunschen und geheim inmitten Nikosias.
Egal was – alles beginnt mit einer Idee!
TULIP | Dauerausstellung
Impressionen
…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.
Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.
Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.