🌸
04-04-26 . 19:19 h | Aus aktuellem Anlass – Vorsicht vor Betrügern! Ich benutze kein WhatsApp. Ich bin für neue Kontaktanfragen auch nicht über andere Messenger-Dienste erreichbar. Wenn jemand aktuell von „von mir“ Nachrichten erhält, ist das ein Fake! Bitte die Polizei verständigen und Nummer prüfen lassen!
@JW: Ich freue mich über deinen Anruf unter meiner alten Mobilnr.: 0eins63-drei622333. Dann gibt es noch die hier veröffentlichte, und das wars! Andere Nummern besitze ich nicht! Ich kann dich schon lange nicht mehr anrufen, weil ich deine Nummern nicht mehr habe bzw. nicht kenne. Rechne damit, dass die Verbindungen gesperrt wurden. Da sind ja mehrere intrigante Täter am Werk! Und guck mal HIER vorbei. Wenn Tel nicht geht, nutze meinen echten und einzigen Instagram-Account. Da kann man ja auch telefonieren.
DIE ESSENZ DER DINGE
…es geht mir nicht um Vollständigkeit. Ich bin kein Sammler, kein Archivar immer gleicher Gegenstände, kein Chronologe. Viel mehr suche ich in ganz unterschiedlichen Kontexten die gleiche Essenz: Das Schöne im Unscheinbaren, die Ästhetik im Unperfekten, den Reichtum im Wertlosen.
Es lebe das Poesiealbum! 🌸
Aufsteller SO CIRCA LIEBESGEDICHT
mit 12 Gedichten aus meiner Feder.
Format: 15 x 19 cm
Vierzehn dicke, matte Seiten aus 250 g/m³-Bilderdruckpapier als Tischaufsteller im Kalender-Stil mit weißer Spiralbindung in einer transparenten Folientasche.
Preis: 15.00 € brutto
zzgl.Versand*
Bei Interesse einfach formlos per Kontaktformular melden. Ich schreibe dann zurück und sende eine Rechnung.
* 4.00 € innerhalb Deutschlands. Auslandsversand bitte erfragen.
aktueller Bestand: 9
TULIP | Dauerausstellung
Impressionen
…alle diese Ensembles zeigen in unterschiedlichster Weise eine gewollte und auch für den Betrachter anziehende Harmonie. Meine Empfehlung kann nur sein, man muss sie besitzen, man wird die haben wollen. Und ich persönlich bin diesem Wunsch schon mehrmals gefolgt.
Susanne Ferns Kernkompetenz ist nur vordergründig das Fotografieren. Tatsächlich ist sie eine Meisterin darin, die Seele des Objekts, das sie abbilden möchte, zuvor zu ertasten.
Den Weg, scheinbar Profanes durch die Art und Weise der Inszenierung, des Zeigens wertvoll zu machen, ihm Bedeutung beizumessen oder auf die Bedeutung zu verweisen, den diese Gegenstände in unserem Erlebnis haben – das ist eine Übung der Moderne. Diesen Weg geht Susanne Fern.