Wenn ich alles in einem Wort zusammenfassen müsste, dann würde ich sagen: AAAAAAAAAAAAA wie aufregend! 😉

Zunächst einmal musste die Kunstmesse kurzfristig coronabedingt einige Wochen verschoben werden, so dass ich mich bei steigenden Inzidenzen fragte, ob sie überhaupt stattfinden würde.

Und dann hatte ich am Eröffnungstag bei der Vernissage meinen ganz persönlichen, schön schaurigen Schreckmoment: Als Jo Pellenz die Laudatio zum Kunstpreis 2021 hielt, und mir dämmerte, er spricht hier gerade von Dir, da fuhren meine Gedanken und Gefühle Achterbahn. Er sagte schließlich meinen Namen, und alle Blicke fielen auf mich.  …zack! Pippi inne Augen!

Nun, mittlerweile sind 4 Wochen vergangen, und mein Bauch ist immer noch wohlig warm von der ganzen Freude. Sie hat es sich offenbar in mir gemütlich gemacht.

Die Messe war aber auch in vielerlei Hinsicht ein tolles Erlebnis. Der schöne Ausstellungsort im Alten Schlachthof in Eupen (Belgien), herrliches Spätsommerwetter, ein unglaublich engagiertes und liebenswürdiges Veranstaltungsteam von der kunstfirma a2b und Chudoscnik Sunergia. Und ich durfte auch rote Punkte kleben, was mich als Künstlerin ganz besonders beglückt.

Wer neugierig ist, kann mal in die Besucherführung reinhören und Jo Pellenz lauschen, der über meine Arbeit spricht: